Schön, Sie auf meiner Seite zu wissen!

Politisch interessiert war ich schon immer, zum Handeln motiviert erst durch den amtierenden Bürgermeister.

Deswegen kandidierte ich bei der Kommunalwahl 2020 zur Bürgermeisterin für Pulheim, um den Stillstand zu beenden und unsere Heimat in die Zukunft zu führen.  Ich habe es gegen weitere 4 Kandidaten in eine Stichwahl geschafft – bin dort aber mit 45 % nur 2. geworden. Mein ehrenamtliches politisches Engagement für Sie und Pulheim werde ich also als Ratsfrau die nächsten 5 Jahre im Stadtrat fortführen.

Meine Schwerpunkte sind der TVA (Tiefbau- und Verkehrsausschuss), der PA (Planungsausschuss), die Digitalisierung und die Entwicklung zur Smart City, Im Integrationsrat und „Frauen“beirat setze ich mich für Geflüchtete und Gleichstellung ein.

Aufgewachsen bin ich in Stommeln. Am Geschwister-Scholl-Gymnasium habe ich 1993 Abitur gemacht – wie nächstes Schuljahr mein Sohn. Seit 15 Jahren wohne ich mit meiner Familie (drei Kinder – 17, 15 und 10 Jahre alt) in Pulheim-Mitte.

Ich bin leidenschaftliche Bauingenieurin bei einer öffentlichen Verwaltung (LVR/Straßen.NRW). Seit über 20 Jahren bearbeite ich Großprojekte im Straßen- und Brückenbau. Und mache dabei Straßen.NRW digitaler und bürgerfreundlicher. 

Meine Ziele für Pulheim:

Ich möchte für unsere Stadt einen zukunftsfähigen Mix aller Verkehrsmittel. Dazu gehören ein attraktiver Stadtbus und ein gutes Radwegenetz genauso wie Parkplätze und Rollator gerechte Fußwege. Zur Entlastung unserer Ortsteile unterstütze ich aktiv die Verkehrs-Initiativen „Verlegung der L183/Bonnstraße“ und „Ostumgehung JETZT“.

Gute Zukunftsaussichten für junge Leute liegen mir sehr am Herzen. Deswegen wurde ich Ausbilderin, deswegen bin ich Mitglied im IHK-Prüfungsausschuss und deswegen ist für mich die Modernisierung der Schulen sehr wichtig. 

Schenken Sie mir weiterhin Ihr Vertrauen! Es lohnt sich für Sie und somit für Pulheim!

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TERMINE

zum 2. Mal verschoben: die konstituierende Sitzung des neuen Stadtrats: auf
Di 01.12.2020, 18 Uhr,
im Köstersaal
  

 

das waren meine 4 Hauptziele – dafür setze ich mich auch als Ratsfrau weiter ein

Meine Themen

Schulen und Kitas

Ich habe selbst 3 Kinder, die auf Pulheimer Schulen gehen. Meine Jüngste in die 5. Klasse des Geschwister-Scholl-Gymnasiums. Und mein Ältester macht dieses Schuljahr dort Abitur – wie ich 1993. Mein Mittlerer ist in der Abschlussklasse der Realschule.

Vor diesem Hintergrund kenne ich diese beiden Schulen sehr gut. Deshalb ist mir der Neubau des Pulheimer Schulzentrums so wichtig. Kein jahrelanger Baulärm beim Lernen, keine schwer kalkulierbaren Kosten mit unliebsamen Überraschungen – besser einen gut geplanten Neubau mit größtmöglicher Kostensicherheit. Mit Bereichen, deren Klassenräume flexibel zunächst als Grundschule und später für eine weiterführende Schule genutzt werden können.

Für unseren Nachwuchs brauchen wir moderne Schulen und KiTas. Nur so können wir unseren Kindern eine gute Ausbildung bieten und sie optimal auf die Zukunft vorbereiten.

Deshalb kämpfe ich zusammen mit der SPD dafür, dass wir:

👉 endlich die 1,7 Mio € für digitalen Unterricht in Pulheim abrufen und sofort investieren. Das IT-Konzept dafür haben wir schon vor vielen Jahren beantragt – jetzt wird es Zeit für die Umsetzung.
👉 alle unsere Schulen endlich an das schnelle Internet anschließen. Für modernen Unterricht

👉 jahrelangen Unterricht in der Baustelle vermeiden. Von uns gibt es ein klares JA für den Neubau des Pulheimer Schulzentrums

👉 das Schulzentrum Brauweiler erweitern und die Kapazitäten der Grundschulen an die Realität und Stadtentwicklung anpassen.

👉 den Bedarf an wohnortnahen Schul- und Kitaplätzen in allen Ortsteilen decken. Denn immer mehr Menschen zieht es nach Pulheim – und wir wollen in Zukunft die beste Bildung für unseren Nachwuchs gewährleisten.

 

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Stadtbus & Verkehr

Pulheim kann in Sachen Verkehr noch einige Gänge nach oben schalten: mit einem klugen Stadtbusnetz, verkehrsarmen Innenstädten und guten Radwegen.

Wer mit dem Zug zur Arbeit fährt, steigt oft für die 1 – 2 Kilometer zum Bahnhof ins Auto. Sinnvoller ist ein Netz aus Stadtbus-Linien, welche die Menschen aus den Wohngebieten zu den Bahnhöfen bringen, in die Industriegebiete und mit vollen Einkaufstaschen nach Hause, genauso wie zum Pulheimer See.
Wo würden Sie gerne einsteigen? Zu welchem Ziel?

Schreiben Sie mir: M.Reiter@SPDPulheim.de , 015111655571 (WhatsApp, Telegram) oder rufen Sie mich an

Ein Mobilitätskonzept für Autos, Fahrräder, Fußgänger, Busse & Bahnen – auf den großen Wurf warten wir schon lange. Vielfach helfen bereits kleine Verbesserungen: Schlaglöcher in Radwegen beseitigen, Gehwege ohne Stolperkanten, abgesenkte Bordsteine für Rollatoren, Kinderwagen und Rollstühle. Mit dem langfristigen Ziel, die gesamte Stadt barrierefrei umzubauen.

Verkehrsplanung geht über unsere Stadtgrenzen hinaus:

  • Die fehlende Ostumgehung ist eine Lücke, die geschlossen werden muss, um die Rathauskreuzung und die Albrecht-Dürer-Str. zu entlasten.
  • Die L183 mit demnächst 4 Fahrspuren muss weg von der Bonnstraße, um Geyen und Brauweiler von Abgasen und Lärm zu befreien
  • verbindende Radschnellwege planen und bauen geht nur gemeinsam mit Frechen & Köln

Deshalb kämpfe ich zusammen mit der SPD dafür, dass wir:

👉 umweltschonende Stadtbusse und eine digitale Fahrgastinfo schaffen.

👉 Mobilstationen für E-Autos und E-Räder platzieren und so sichere Stellplätze schaffen.

👉 Radschnellwege nach Köln und Frechen bauen, die genügend Platz für Radfahrer und eine sichere Beleuchtung bieten.

👉 endlich die Ostumgehung umsetzen – für weniger Verkehr an der Rathauskreuzung und an der Albrecht-Dürer-Straße.

👉 die L183 verlegen – weg von der Bonnstraße, Geyen & Brauweiler, für weniger Lärm und Abgase.

 

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Freizeit und Kultur

Wo können sich Jugendliche aufhalten, ohne dass andere sich gestört fühlen? Was bietet Pulheim für Jugendliche, Studenten & Junge Erwachsene?
Jung & Alt, Neuzugezogene & Alteingesessene, Familien – ich höre immer wieder: „da fehlt was!“ oder: „Dafür müssen wir nach Köln fahren“. Schade!

Lasst uns gemeinsam Projekte planen und umsetzen, wie den Pulheimer See (mit einem Hundestrand?), einen Bikepark, eine Hundewiese, Spielplätze als Treffpunkte für mehrere Generationen, überdachte Sitzgruppen zum „Chillen“, usw. Jede/r ist herzlich eingeladen mitzumachen!

Oftmals werde ich drauf angesprochen, warum Pulheim so wenige Bänke hat. Viele schöne Stellen eignen sich dafür, insbesondere dort, wo man sich gerne ausruht oder es eine gute Aussicht genießt.
Verraten Sie mir: Wo vermissen Sie eine Bank?

Schreiben Sie mir: M.Reiter@SPDPulheim.de , 015111655571 (WhatsApp, Telegram) oder rufen Sie an

Die stiefmütterliche Behandlung unserer Kammeroper hat wohl jeder mitbekommen. Durch Corona haben viele Künstler eine finanziell schwierige Zeit hinter sich und eine ungewisse Zukunft vor sich.

Um die kulturelle Vielfalt zu erhalten und für unterschiedliche Geschmäcker Freizeitangebote zu bieten, muss mehr Unterstützung durch die Stadt erfolgen. Durch regelmäßige Veranstaltungen, an denen sich Künstler beteiligen können. Durch Werbung, Räumlichkeiten, Mietzuschüsse, …

Pulheim braucht mehr Freizeitmöglichkeiten und eine starke Kulturszene. Nur so können wir unsere Stadtteile lebendiger und lebenswerter gestalten. 😎

Deshalb kämpfe ich zusammen mit der SPD dafür, dass wir:
👉 Mehrgenerationenspielplätze bauen, in denen Jung und Alt Spaß haben und sich auspowern können – zum Beispiel an Outdoor-Fitnessgeräten

👉 überdachte Aufenthaltsmöglichkeiten für Jugendliche schaffen, um entspannte Treffpunkte anzubieten

👉 Bolzflächen und Sportanlagen bauen und pflegen, auf denen alle Spaß an Bewegung haben können.
👉 die Nutzung des Pulheimer Sees als Badesee zügig vorantreiben  und die Gegend zu einem Naherholungsgebiet für alle entwickeln.

👉 die Pulheimer Kulturszene effektiv unterstützen und ein jährliches Kulturfest veranstalten.

 

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Smart City

Pulheim wird schlau: Ich möchte unsere Stadt zu einer Smart City entwickeln, mit Vorbildcharakter für weitere Städte. Eine Smart City ist eine intelligente Stadt, in der vieles digital miteinander vernetzt ist.

Für die meisten Leute ist das Smartphone ein ständiger Begleiter für alles Mögliche. Als elektronischer Kalender, zum Nachrichten schreiben, als Navi, zum Musik hören, als Kamera, für OnlineBanking, als digitales BusTicket, zum Bezahlen … dafür sind flächendeckendes WLan (HotSpots) und Lademöglichkeiten wichtig –> Also machen wir das!

Es gibt bereits Apps, die Sie dran erinnern, die Mülltonnen am Abend rauszustellen und die Ihnen sagen, ob Ihr Zug pünktlich kommt. Sogar Ihren Nachwuchs können Sie im KiTa-Navigator online für die KiTa anmelden. Warum nicht auch eine App, die Ihnen sagt, wo es einen freien Parkplatz in Pulheim gibt, wenn sie möchten mit einer Ladestation für Ihr E-Auto? Oder eine App, mit der Sie am Bahnhof ein freies Leihfahrrad oder ein Carsharing-Auto reservieren können? In einigen mutigen Städten ist vieles bereits möglich –> Machen wir das auch für Pulheim!

Wenn wir im Rathaus etwas erledigen möchten, warum hingehen – anstehen – Papierformulare ausfüllen … womöglich dafür noch einen Tag Urlaub nehmen oder früher Feierabend machen müssen? In Zukunft soll es so aussehen: Das digitale Rathaus hat täglich 24 h für Sie geöffnet! Sie können alles bequem vom Sofa aus erledigen bzw. zumindest vorbereiten, wann immer Sie möchten. Dadurch sind Sie flexibel, die Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung werden entlastet und haben Zeit für Sie –> Unsere Rathaus digitaler machen!

Laternen, die mit Solarmodulen eigenen Strom erzeugen und den Überschuss an die Stadtwerke abgeben, an denen Sie Ihr Auto laden können, die heller werden, wenn Sie sich nähern – alles das sind Bausteine einer Smart City! Alles nach & nach machbar.

Deshalb kämpfe ich zusammen mit der SPD dafür, dass wir:

👉 freies WLAN in allen Ortszentren einrichten

👉 einen digitalen Draht zur Stadtverwaltung einrichten, um Ihre Anliegen schnell und online erledigen zu können.

👉 schnelles Glasfaserinternet in allen Schulen und Stadtteilen ermöglichen.
👉 smarte Straßenlaternen installieren, mit nachhaltigem Strom aus Solarzellen.

👉 moderne Parkleitsysteme entwickeln, die lange Kurverei sparen.

 

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Bürgerbeteiligung / Bürgerservice

Gemeinsam für Pulheim: Eine starke Stadt braucht Menschen, die mitmachen. Und das soll einfacher und digitaler werden.

Genauso wie Ihren Draht zu mir ins Rathaus. Ich stehe für direkte, echte und ehrliche Kommunikation – persönlich & telefonisch genauso wie digital & online, per Mail und über soziale Netzwerke.

Politische Entscheidungen fallen in Ratssitzungen und Ausschuss-Sitzungen. Diese sind größtenteils öffentlich – aber leider beteiligen sich nur sehr wenige. Warum? Weil um 18 Uhr aus beruflichen oder privaten Gründen nicht alle, die gerne möchten, im Rathaus erscheinen können. Und wer sich zu einem Tagesordnungspunkt äußern möchte, muss dies um 18 Uhr persönlich in der Sitzung anmelden – und danach ggf. stundenlang warten, bis endlich Gelegenheit ist, ein kurzes Statement abzugeben – keine echte Diskussion. Das ist zu kompliziert und schreckt ab!

Livestreams, mit echter online-Beteiligung. Sitzungen, aus denen anschließend in einer Mediathek einzelne Tagesordnungspunkte ausgewählt und angeschaut werden können. Offene und transparente Informationen. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern technisch längst machbar.

Deshalb kämpfe ich zusammen mit der SPD dafür, dass wir:

👉 digitale Mitsprache jederzeit möglich machen.

👉 Beteiligung an Rats- und Ausschuss-Sitzungen vereinfachen.

👉 anbieten, alle wichtigen Angelegenheiten auch online zu erledigen, also das Online-Zugangs-Gesetz (OZG) umsetzen.

👉 ein mobiles Rathaus als Vor-Ort-Service der Verwaltung etablieren.

Dazu sollen alle Beteiligten (Politiker*innen, der Bürgermeister und die Stadtverwaltung) in den sozialen Netzwerken gesprächsbereit sein.

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Umwelt und Klima

Wussten Sie, dass Pulheim ein Klimaschutzkonzept hat? Vermutlich nicht, denn bisher wurden nur sehr wenige der beschlossenen Maßnahmen auch tatsächlich umgesetzt. Stattdessen gibt’s seichte Worte in einem Pulheimer Klima-Appell.

Deshalb kämpfe ich zusammen mit der SPD dafür, dass wir das Klimaschutzkonzept (von 2017!) gemeinsam mit den Pulheimerinnen und Pulheimern umsetzen. Und das sollten wir schnellstens anpacken:

👉 möglichst viele öffentliche Gebäude (Schulen, Turnhallen, KiTas, …) mit Solarzellen und/oder kleinen Helix-Windrädern ausstatten. Der dabei entstehende überschüssige Strom könnte durch die Stadtwerke verkauft werden, so würde der Strom günstiger für uns alle und vor allem klimaneutral erzeugt.
Übrigens könnten wir damit auch bequem unseren Stadtbus finanzieren – wie bereits einige andere Städte uns das vormachen.

👉 Schaffen von Mobilstationen als Anreiz, das eigenes Auto stehen zu lassen /abzuschaffen und auf Alternativen umzusteigen.

👉 Aufrüstung unserer Laternen, hin zu einer „intelligenten Laterne“ mit Solarzellen und nutzbar als E-Ladesäulen

👉 Mittelfristig möglichst viele öffentliche Gebäude energetisch autark, d.h. unabhängig, zu gestalten. Ein deutliches Zeichen setzen können wir beim Neubau des Pulheimer Schulzentrums, einer Grundschule, … !

👉 auf die heimische Kompetenz setzen. Für die Beratung unserer Stadt möglichst Unternehmen aus unserer Stadt beauftragen.

Wir setzen uns dafür ein, dass es mehr bienen- und insektenfreundliche Pflanzen auf städtischen Grünflächen geben wird, womit wir als Stadt Pulheim auch Vorbild für private Vorgärten sein werden. Darüber hinaus sollen die Pulheimerinnen und Pulheimer unterstützt werden, deutlich mehr Baum- und Beetpatenschaften zu übernehmen.

 

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Wohnen

Pulheim ist eine wachsende Stadt. Der Bedarf an Wohnraum steigt. Unsere Nachbarstadt Köln „platzt inzwischen aus allen Nähten“, hinzu kommen die steigenden Immobilien- und Mietpreise in der Rheinmetropole. Deshalb gilt für unsere Stadt: neuer passender Wohnraum für Familien genauso wie für Azubis/Studenten und Senioren ist wichtig! Nicht nur Häuser, sondern auch Wohnungen. Inkl. der  Infrastruktur! Kinder aus Neubaugebiete sollen einen sicheren und möglichst kurzen Weg zur Kita- und Grundschule haben.

Darüber hinaus benötigen wir im Zentralort „hinter der Bahn“ eine weitere Bahn-Querung und einen Anschluss an die B59.

Wussten Sie übrigens, dass Pulheim bei der Planung von Neubaugebieten mit deutlich weniger Einwohnern pro Hektar Land rechnet, als es die Bezirksregierung macht?

Der Anteil der Stadt Pulheim an der GWG Rhein-Erft ist zu gering, um einen deutlichen Einfluss auf den dringend benötigten Wohnungsbau bei uns zu nehmen. Deshalb setzt sich Dierk Timm im Rhein-Erft-Kreis für die Gründung einer kreiseigenen Wohnungsbaugesellschaft ohne Gewinnorientierung ein, die den Anforderungen und Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger gerecht wird. Wir möchten zukünftig in Neubaugebieten mind. 30 % für Menschen mit Wohnberechtigungsschein (WBS) berücksichtigen und einplanen. Alles das ist eigentlich selbstverständlich! Nur gemacht wurde bisher leider nichts. Packen wir es an!

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Stadtentwicklung

Die Chancen einer Stadt im Speckgürtel von Köln sind groß. Aber Pulheim nutzt sie nicht. Das soll sich ändern. Wir möchten unsere Stadt zu einer modernen Stadt (Smart City) entwickeln, die für Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen attraktiv ist.

Der „Fall Segmüller“ hat zudem aufgezeigt, dass Stadtplanung nicht an der Stadtgrenze enden darf. Die Klagen der Städte Bergheim und Leverkusen waren berechtigt und erfolgreich. Ein Teil der Segmüller-Hallen steht leer! Derartige Skandale sind unverzeihlich.

Übrigens, wussten Sie, dass unsere Stadt noch gar kein Stadtentwicklungskonzept hat? Das werden wir ändern. Und zwar mit Ihnen! Wir möchten Sie mit einbeziehen in unsere Planungen. Wir brauchen Ihre Meinung, denn wer könnte sich in Pulheim besser auskennen als die Einwohnerinnen und Einwohner von Pulheim?

Und das möchten wir umsetzen:

👉 Fußwege schaffen, die mit Rollatoren und Kinderwagen barrierefrei genutzt werden können, ohne Stolperfallen und hohe Bordsteine

👉 ausreichend KiTa- & Schul-/OGS-Plätze schaffen – und zwar am Bedarf und der Perspektive orientiert.

👉 gute Radwege & Radschnellwege schaffen, ohne Schlaglöcher und Baumwurzelfallen.

👉 eine Wirtschaftsförderung (Neuansiedlungen, Vernetzung) schaffen, die ihren Namen verdient, mit:

    – Co-Working Spaces und Digital Hubs

    – einem Stadtmarketingkonzept, welches zusammen mit den Geschäften & Unternehmen entwickelt wird.

Und: Wir möchten mutig an Pilotprojekten teilnehmen, weil wir unsere Stadt Pulheim zu einem Vorbild für andere Städte entwickeln möchten .

 

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Gesundheit und Pflege

Dass Pulheim außerhalb der üblichen Öffnungszeiten keine ärztliche Versorgung hat, ist ein Skandal!

Seit der fatalen Umstrukturierung des ärztlichen Notdienstes fahren wir Pulheimerinnen und Pulheimer in die Kölner Uniklinik, welche ohne Auto aus Pulheim nur schwer und noch weniger zeitnah zu erreichen ist.

Meine SPD und ich setzen uns ein für ein Ärztehaus, in dem der ärztliche Notdienst hier vor Ort schnell und kompetent handeln kann. Das scheint im Büro des Bürgermeisters allerdings leider eine untergeordnete Rolle zu spielen.

Seniorinnen und Senioren möchten ihren Lebensabend gerne im gewohnten Umfeld gestalten und genießen können. Hierfür brauchen wir deutlich mehr entsprechenden Wohnraum, optional mit betreutem Wohnen und Pflegemöglichkeit. Das alles nah an den Zentren der größeren Stadtteile und möglichst fußläufig zur Bahn. Oder gut angebunden durch einen Stadtbus!

 

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